Online-Einkauf am Firmen-PC

5 Tipps fürs Shoppen am Arbeitsplatz

Werner Kurzlechner lebt als freier Journalist in Berlin und beschäftigt sich mit Rechtsurteilen, die Einfluss auf die tägliche Arbeit von Finanzentscheidern nehmen. Als Wirtschaftshistoriker ist er auch für Fachmagazine und Tageszeitungen jenseits der IT-Welt tätig.

1. Die Regeln kennen: Man sollte die Vorgaben des Arbeitgebers kennen. Insbesondere sollte man wissen, welche Websites laut Firmenrichtlinie nicht besucht werden sollten und zu welchen Zeiten auf Online-Einkäufe verzichtet werden sollte.

Keine lange Suche auf Amazon und CO.

2. Das Surfen begrenzen: Eine liberale Regelung der Computernutzung sei keine Entschuldigung dafür, den ganzen Tag mit Amazon & Co. zuzubringen. „Erledigen Sie ihre Artikelsuche zu Hause und begrenzen sie ihre Aktivitäten am Arbeitsplatz auf schnelle Transaktionen“, so RHI.

3. Clever mit dem Smartphone umgehen: Wenn nach wie vor eine strenge Regelung gilt, kann das eigene Smartphone für Einkäufe verwendet werden – aber auch das sollte nicht übertrieben werden.

4. Im Zweifel nach Feierabend: Wegen privater Aktivitäten sollte niemals die KarriereKarriere aufs Spiel gesetzt werden. Zwingen ProjekteProjekte zur sofortigen Arbeitserledigung, ist immer noch nach Feierabend Zeit zum Shoppen. Alles zu Karriere auf CIO.de Alles zu Projekte auf CIO.de

5. Persönliche Daten schützen: Keine Links anklicken oder dubiose Seiten besuchen, die das Firmennetzwerke mit Viren und MalwareMalware infizieren könnten. Alles zu Malware auf CIO.de

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