| Inhalt dieses Artikels: | |
| Zurich-CIO tritt im Herbst zurück | |
| IT mit On-Demand-Strategie konsolidieren | |
22.02.2010, von Christiane Pütter
Michael Paravicini gibt im September seinen Job als CIO der Zurich Financial Services Group auf. Er wolle nur noch abwarten, bis die Auslagerung der Konzern-IT abgeschlossen ist. Einen Nachfolger nennt der Schweizer Finanzdienstleister noch nicht.
| Noch ist Michael Paravicini Chief Information Technology Officer der Zurich Financial Services Group. Im September will er den Schweizer Finanzdienstleister verlassen. |
Die Zurich Financial Services Group hat die Meldung nicht selbst ins Netz gestellt, doch das Schweizer Portal Finews bekam Wind von der Sache: Zurich-CIO Michael Paravicini geht. Er wolle nur noch abwarten, bis das Outsourcing der IT an den Dienstleister CSC im September abgeschlossen ist. Eine Konzern-Sprecherin bestätigt das mit knappen Worten.
Einen Nachfolger für Paravicini benennt der Schweizer Finanzdienstleister noch nicht. Auch zu Paravicinis neuen Zielen gibt es keine Angabe. Laut Finews wollte der scheidende CIO sogar schon früher gehen, wurde von der Konzernleitung jedoch gebeten, bis Herbst zu bleiben.
Der 49-Jährige trägt bei dem Züricher Unternehmen offiziell den Titel Chief Information Technology Officer und sitzt in der erweiterten Konzernleitung (Group Management Board). Diese Position hält er seit Januar 2003 inne.
Zuvor war Paravicini CIO der Commerzbank in Frankfurt. Dort folgte ihm Frank Annuscheit.
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