Vertrag für weitere fünf Jahre

Finanz Informatik verlängert Kooperation mit SAS

17.07.2012, von Ursula Pelzl

Die Finanz Informatik (FI) setzt für die Verarbeitung sehr großer Datenvolumen (Big Data) weitere fünf Jahre auf den Softwareanbieter SAS.

Die Finanz Informatik verarbeitet Big Data mit SAS-Software.Vergrößern
Die Finanz Informatik verarbeitet Big Data mit SAS-Software.
Foto: Finanz Informatik

Die Finanz Informatik, der IT-Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe, bleibt dem Softwarehersteller SAS weitere fünf Jahre treu. Über die Lösung SAS Data Integration stellt die Finanz Informatik sicher, dass Sparkassen, Landesbanken und weitere Verbundpartner die in der FI-Gesamtbanklösung OSPlus anfallenden großen Datenmengen flexibel und individuell auswerten können.

Darüber hinaus setzt die Finanz Informatik die Software von SAS ein, um in OSPlus integrierte Kernprozesse wie etwa die Banksteuerung oder den Vertrieb mit zeitkritischen Informationen zu versorgen.

Mit der Verlängerung der strategischen Zusammenarbeit in der mandantenfähigen Verarbeitung extrem großer Datenbestände sind nach Angaben von Peter Wolpers, Bereichsleiter der Finanz Informatik für Informationsbereitstellung & IDV, die richtigen Weichen für die Zukunft gestellt.

Ausschlaggebend für die weitere Zusammenarbeit mit SAS sind laut Wolpers die sichere Verarbeitung von Big Data sowie die Plattformunabhängigkeit der SAS-Technologie. Die Finanz Informatik nutzt SAS bereits seit den neunziger Jahren.

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