| Inhalt dieses Artikels: | |
| Ab Sommer De-Mail für 430 VR-Banken | |
| GAD sieht sich als Full-Service-Provider für De-Mail | |
14.03.2013, von Christiane Pütter
Ab Jahresmitte sollen Volks- und Raiffeisenbanken De-Mail-Adressen und -Domains beantragen können. Die GAD hat mit der Telekom-Tochter T-Systems eine Vereinbarung getroffen.
| Die GAD aus Münster will sich in Sachen De-Mail als Full Service-Provider für die Volks- und Raiffeisenbanken positionieren. Foto: GAD eG |
Ende vorigen Jahres hatten sich die GAD aus Münster und T-Systems, Frankfurt/M., in Sachen De-Mail zusammengesetzt. Der IT-Dienstleister der Volks- und Raiffeisenbanken und die Telekom-Tochter legten den Rahmen für eine Kooperation fest. Nun wird das Projekt konkret.
Nach eigenen Angaben laufen in vier Banken erste Tests. Die Vertragspartner wollen, dass ab Jahresmitte alle an die GAD angeschlossenen Banken De-Mail-Adressen und -Domains beantragen können.
Durch Nutzung der De-Mail sollen die Banken Kontoauszüge, Kreditkartenabrechnungen, Steuerbescheide und andere Dokumente rein elektronisch versenden können. Das soll nicht nur Geld für Porto, Papier und Druck sparen, sondern auch Abläufe beschleunigen und Medienbrüche vermeiden.
Die Telekom sorgt auf Seiten der Technik für das De-Mail-Gateway. Dieses soll auf die Belange eines Bankenrechenzentrums angepasst werden. Das Gateway-Hosting übernimmt die GAD selbst.
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