Schneller Erfolg durch neue Standards

Deutsche-Bank-Tochter vertraut CRM-on-Demand

05.08.2008, von Riem Sarsam

Drucken |  Versand |  PDF

Salesforce.com gilt als klassische Anwendung für den Mittelstand. Dass auch Teilbereiche großer Unternehmen gut damit arbeiten können, zeigt sich an dem Einsatz des Systems bei DB Advisors. Die global tätige Tochter der Deutschen Bank betreut mit dem On-demand-Tool ihre Kunden.

Marc Ahrens, Vice President DB Advisors: "Wir brauchten zunächst eine zentrale Stelle zur Datensammlung."Vergrößern
Marc Ahrens, Vice President DB Advisors: "Wir brauchten zunächst eine zentrale Stelle zur Datensammlung."

Marc Ahrens macht Salesforce.com sichtlich Spaß. Der Vice President von DB Advisors ist seit Ende 2006 zuständig für die Einführung und Weiterentwicklung der Anwendung. Ein Gutteil seiner Freude dürfte aus seiner Erinnerung an frühere Zeiten stammen. Ahrens weiß noch, wie es war, als man ohne eine einheitliche Lösung gearbeitet hat. Ob auch seine Kollegen Spaß an dem IT-System haben, kann er nicht sagen, aber: "Die Akzeptanz unter den Kollegen ist exorbitant gestiegen", erzählt er.

Nicht nur dass die vorhergehenden Systeme je nach Land und Anwender uneinheitlich waren. Auch die Schwerfälligkeit in deren Bedienung haben sich als echte Stolpersteine für die Nutzer erwiesen. Vor knapp zwei Jahren fiel schließlich die Entscheidung den Kundenkontakt der DB Advisors (vormals Deutsche Asset Management) weltweit auf eine gemeinsame technische Plattform zu setzen.

DB Advisors ist der Markenname der Sparte für die institutionelle Vermögensverwaltung der Deutschen Asset Management, dem Unternehmensbereich für Vermögensverwaltung der Deutsche Bank AG. Der Bereich verwaltet Gelder von Pensionskassen, Unternehmen, Vereinen oder Verbänden. Insgesamt kümmern sich die Investmentspezialisten der Deutsche-Bank-Tochter um mehr als 500 Milliarden Euro weltweit. Betreut werden ihre Kunden von der Sales-Abteilung.

Um deren Arbeit zu verbessern, war eine Zentralisierung der Systeme die oberste Maxime. "Wir sind global aufgestellt, weltweite Kunden werden weltweit betreut", erklärt Ahrens. "Um hier eine hohe Qualität zu gewährleisten, brauchen Sie zunächst eine zentrale Stelle, an der die Daten hinterlegt sind."

Seite: 1 | 2 | 3 | 4
weiter
Kommentieren: Kommentieren
Weitere Inhalte zu:
CRM on Demand, Salesforce.com, Deutsche Bank, DB Advisors
Informationsvorsprung sichern - CIO-Newsletter bestellen
CIO-Exklusiv
CIO Wirtschaftsmeldungen
CIO-Exklusiv Blackberry
Healthcare-IT Newsletter
CIO Security Newsletter
Dynamic IT Newsletter
Whitepaper Newsletter
IT-Berater Newsletter
Retail-IT Newsletter
Finance-IT Newsletter
CIO Karriere Newsletter
SAP Newsletter
Meine E-Mail-Adresse:
Abschicken
Bitte achten Sie auf die korrekte Schreibweise Ihrer E-Mail-Adresse.
Newsletter von CIO.de
Exklusiv
Exklusiv Blackberry
Wirtschaftsmeldungen
Karriere
Security
Dynamic IT
Healthcare IT
Whitepaper
IT-Berater
Retail-IT
Finance-Forum
SAP

UMFRAGE
Kommt der Verkaufsstart über Online-Shops mit einem Basissortiment von 2500 Artikeln für den Media Markt noch rechtzeitig?
Ja, der starke Markenname wird den Erfolg bringen.
Ja, aber nur wenn das gesamte Sortiment angeboten wird.
Nein, der Zug ist gegenüber der Konkurrenz abgefahren.
Ich bin unentschieden.
» Abstimmen
Die CIO-Themenseiten - schon gesehen?

» Android » Blackberry » Cloud Computing » iPad » iPhone

» Linkedin » Office 365 » Projektmanagement

» Rolle des CIO » SaaS » Scrum » SWOT-Analyse

» Virtualisierung » Top 500 Unternehmen » Top-CIOs

» twitter » Xing


SERVICE