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18.07.2011, von Riem Sarsam
Das Pfalzklinikum für Psychiatrie und Neurologie verteilt sich auf über 40 Gebäude. Eine flächendeckende WLAN-Bereitstellung war nicht umsetzbar, man entschied sich für UMTS.
| UMTS statt WLAN im Pfalzklinikum. Foto: BRITA GmbH |
Da die Desktops bereits als Thin Clients unter Citrix liefen, ging man für mobile Geräte denselben Weg: Die "Secure-Thin-Client"-Module von Ecos verwandeln Notebooks in Thin Clients mit Zugriff auf Daten über LAN, WLAN, Hot Spots und UMTS. Durch ein speziell gesichertes Linux-Betriebssystem wurde so der hochsichere Fernzugriff auf das Klinikinformationssystem machbar.
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