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| BYOD noch nicht in Prozesse integriert | |
| Bring Your Own Device im Krankenhaus | |
| Was wird aus der elektronischen Gesundheitskarte (eGK)? | |
30.04.2012, von Hartmut Wiehr
Healthcare-IT wird zu einem Umsatzträger für viele Hersteller und Dienstleister. Datenschutz und Budgetvorgaben bremsen zugleich ihre hochfliegenden Pläne.
Wer dieses Jahr über die Ausstellungshallen der conhIT in Berlin wandelte, konnte sich des Eindrucks nicht erwehren, dass es der Branche insgesamt gut geht: Die jährlich statt findende Fachmesse für Healthcare-IT hatte dieses Mal etwa 4500 Besucher. Die Zahl der Aussteller ist mit 270 um zwölf Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen.
| Die conhIT, Fachmesse für Healthcare-IT, sieht sich im Aufwind. Foto: conhit |
Die Zahlen sprechen für sich, und die Veranstalter mussten nicht zu Tricks wie künstlicher Verkleinerung der Hallen durch Stellwände und Sitzgruppen greifen, wie es auf den kleineren Branchentreffs inzwischen zur Gewohnheit geworden ist. Dennoch waren einige große Player wie IBM oder HP nicht mit eigenen Ständen vertreten.
Dell präsentierte sich zusammen mit drei Partnern nur auf einem Ministand. Seit der Übernahme des Dienstleisters Perot Systems, der sich auf das Gesundheitswesen spezialisiert hatte, drängt Dell verstärkt in den deutschen Healthcare-IT-Markt. Oracle stellte lediglich zusammen mit dem Partner Concat auf dessen Stand einige E-Health-Anwendungen für Krankenhäuser vor.
Sie sollen die Ärzte und Pfleger von umständlichen Anmeldeprozeduren an den Computern auf verschiedenen Krankenhausstationen entlasten: Dies geschieht mit einer Identitätskarte (zum Beispiel einer Signaturkarte oder dem künftigen elektronischen Heilberufeausweis, eHBA), mit der man sich nur einmalig im System anmeldet (Single Sign-on).
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