DAK, IBM und Bitmarck

Kommunikationsoffensive via Social Media

23.01.2013, von Hartmut Wiehr

Mit Smartphone-Apps und Experten-Chats will die DAK bei der Verbesserung der Gesundheit helfen.Vergrößern
Mit Smartphone-Apps und Experten-Chats will die DAK bei der Verbesserung der Gesundheit helfen.
Foto: DAK

DAK, IBM und Bitmarck kümmerten sich gemeinsam um die allgemeine Strategie im Web sowie um Konzept, Design und Umsetzung. Der letztere Part wurde vor allem von den Experten des Dienstleisters Bitmarck übernommen. Wie IBM als zentrale Instanz des Projekts berichtet, mussten hierfür "Aufbau, Struktur, Inhalte und Funktionen definiert und Prozesse neu gestaltet" werden. Außerdem wurden eine angepasste IT-Architektur, technische Spezifikationen und eine "belastbare Governance-Struktur" erarbeitet.

Anpassung an verschiedene Smartphones und Tablets

IBM beschreibt das wesentliche Tool des Projekts wie folgt: "Für die Lösung wurde der innovative Ansatz des Responsive Designs gewählt, mit dem sich die Website für verschiedene Ausgabegeräte wie Smartphones, Tablets, und Desktops automatisch optimal anpasst. Dies ist vor allem für Zielgruppen mit hohen Ansprüchen an die Mobilität entscheidend."

Die neu gestaltete Webseite soll erst der Anfang einer umfangreicheren IT-Modernisierung sein. In den nächsten Monaten werden weitere Services und Beratungsleistungen digitalisiert. Statt bei einem Anruf in einer Endlostelefonschleife zu landen, darf man dann mit "virtuellen" Auskunftspartnern in einen Dialog treten. Schon jetzt könnten die Kunden laut DAK "neben E-Mail oder Telefon auch werktags per Chat in Echtzeit die Kundenberatung nutzen".

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