Berufswechsel

Vom CIO zum Berater - so geht's

19.07.2012, von

Ex-CIOs, die künftig als freie Consultants arbeiten wollen, sollten sich auf ein Fachgebiet spezialisieren. Tipps über potenzielle Kunden erhalten sie oft von Software-Verkäufern.

Neu durchstarten.Vergrößern
Neu durchstarten.
Foto: MEV Verlag

Wenn die Kompetenz im eigenen Unternehmen nicht mehr gefragt ist, bietet man sie als Berater eben anderen an. Für von Kündigung bedrohten IT-Chefs ein naheliegender Gedanke. Julia King von unserer US-Schwesterpublikation Computerworld hat sich umgehört und Tipps gesammelt von denen, die den Wechsel auf die Berater-Seite geschafft haben.

Die Ratschläge kreisen um folgende vier Themen:

Olaf Barheine - 19.07.2012 19:28
Vorauskasse halte ich auch eher für problematisch. Das schreckt insbesondere Neukunden eher ab. Ein guter Kompromiss sind meiner Meinung Zahlungen mit entsprechender Rechnungsstellung im Vier-Wochen-Rhythmus und der Vereinbarung eines Zahlungsziels von z.B. zwei Wochen, vorausgesetzt, es handelt sich um eine Beratungstätigkeit, die sich über mehrere Monate erstreckt. Wenn es sich nur um einen "Kurzläufer" handelt, sollte man auf dergleichen als Vertrauensbeweis ganz verzichten und das Risiko eines Zahlungsausfalls in Kauf nehmen.
Weitere Inhalte zu:
Berater, Ex-CIOs, Karriere, Verkäufer, Netzwerk
Newsletter von CIO.de
CIO-Netzwerk
CIO Exklusiv
CIO Exklusiv Blackberry
Wirtschaftsmeldungen
Karriere
IT Security
Stellenmarkt
Mobile IT
Healthcare IT
Public IT
Retail IT
Finance Forum
IT-Berater
Cloud Computing
SAP
Whitepaper
Worldnews

UMFRAGE
Bringen CIOs besonders gute Voraussetzungen mit, um öffentliche IT-Großprojekte zu leiten?
Ja, auf jeden Fall
Ja, wenn sie ihre Führungs-Skills erweitern
Nein, es fehlt ihnen an Leadership-Kompetenzen
Nein, sie würden an den politischen Zwängen scheitern
Nein, auf keinen Fall
» Abstimmen

SERVICE