| Inhalt dieses Artikels: | |
| Wenn die IT-Abteilung zur Service-Organisation wird | |
| Die Mélange in Einklang bringen | |
| Effizientere IT-Prozesse | |
| Weltweite Untersuchung | |
24.10.2007, von Andreas Schaffry
Unternehmen, die in einer globalen Wirtschaft wettbewerbsfähig bleiben wollen, brauchen ein effektives IT-Service-Management, um den dauerhaften und wirtschaftlichen Betrieb geschäftskritischer Anwendungen und Netzwerke sicherzustellen. Dabei müssen IT-gestützte Abläufe standardisiert, automatisiert und an die Bedürfnisse der Fachanwender angepasst werden. Das verlangt von IT-Abteilungen die Transformation zu flexiblen Service-Organisationen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Marktforscher Aberdeen.
| Mehr als die Hälfte der Unternehmen wollen durch ein verbessertes ITSM interne Kunden zufriedenstellen. |
Eine der wesentlichen Herausforderungen für IT-Abteilungen in Unternehmen besteht heute darin, durch ein effizientes IT-Service-Management (ITSM) den dauerhaften und wirtschaftlichen Betrieb der Unternehmens-IT sicherzustellen.
Zugleich muss ITSM die Bereitstellung von Software und Services in Einklang mit den Erfordernissen der Anwender bringen. Das gilt besonders in dezentralisierten IT-Umgebungen, die über eine SOA zusammengebunden werden.
Unternehmen können künftig ihre IT-gestützten Wertschöpfungsprozesse aber nur dann optimieren, wenn sie darin durch ein entsprechend leistungsstarkes ITSM unterstützt werden. Ziel von IT-Service-Management muss dabei stets sein, IT-Prozesse im Unternehmen soweit wie möglich zu standardisieren und effektiver zu gestalten.
Beispielsweise können Unternehmen dadurch bestimmte Abläufe, wie etwa in Buchhaltung oder Produktion, gezielt automatisieren und dadurch Fehlerquoten verringern, personelle Ressourcen rationeller einsetzen sowie Kosten senken. Auf diese Weise lassen sich aber beispielsweise auch SOA oder SaaS- bzw. On-Demand-Projekte schnell und erfolgreich umsetzen sowie verwalten.
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