26.02.2010, von Andrea König, Meridith Levinson
Dank Blogs und sozialen Netzwerken kann man sich deutlich leichter vermarkten als früher. Doch Vorsicht: Dabei gilt es einiges zu beachten.
Dass Jobsuchende eine eigene Marke brauchen, las man im vergangenen Jahr immer wieder. Wer sich seine eigene Marke überlegt zulegt und aufbaut, kann anderen damit zeigen, welchen Wert er hat. Natürlich auch denjenigen, die ihn beruflich nach vorne bringen können.
| Einfach lostwittern ist der falsche Weg. Es kommt auf das wie an. Foto: Fraunhofer IGD |
Soziale Netzwerke wie Xing, Facebook und Twitter werden immer beliebter. Wer eine eigene Marke will, kann sie sich dank diesen Portalen deutlich leichter formen als früher. Aber Vorsicht. Jobsuchende sollten sich nicht zu hastig auf Twitter und Co. stürzen. In der Eile passieren schnell Fehler. Etwa, wenn man zu doll für sich selbst die Werbetrommel rührt. Das schreckt dann eher ab als dass es Interesse weckt.
Am besten sollte jeder im neuen Jahr seine Strategien für die Jobsuche noch einmal überdenken. Damit ihre Marke glänzt, nennt Branding-Expertin Catherine Kaputa unserer amerikanischen Schwesterpublikation CIO.com die sechs häufigsten und schädlichsten Fehler, die Personen beim Aufbau der persönlichen Marke passieren können.