| Inhalt dieses Artikels: | |
| ITler halten nichts von Soft Skills | |
| Signalisieren Soft Skills Technik-Inkompetenz? | |
25.03.2010, von Andrea König
ITler betrachten Soft Skills als Anzeichen für technische Inkompetenz. Das widerspricht gängigen Ansichten über notwendige Qualifikationen von ITlern. Es könnte sich eine Gegenbewegung bilden: die Anti-Soft-Skills-Liga.
Gebetsmühlenartig wird ITlern immer wieder vorgebetet, wie wichtig Soft Skills im Beruf sind. Kann jemand nicht kommunizieren, verhandeln oder andere für sich gewinnen, hat er trotz allem Fachwissen verloren.
| Soft Skills - Fluch oder Segen für ITler Foto: AXA |
Wenn IT-Mitarbeiter freundlich und kundenorientiert auftreten, funktioniert die Zusammenarbeit zwischen Business und IT besser. Ganz unabhängig davon ob man am Help Desk, als Business-Analyst oder als Manager von Outsourcing-Beziehungen arbeitet - sie alle benötigen für Ihren Job Soft Skills.
Dave Willmer, Technology Executive Director bei Robert Half, preist Soft Skills unabhängig vom IT-Job. In einem Artikel für unsere amerikanische Schwesterpublikation Computerworld schreibt er: Verfügen ITler über technische Fähigkeiten und Soft Skills, haben sie den reinen Technikern etwas voraus.
Als Meredith Levinson für CIO.com mit Karriere-Expertin Catherine Kaputa sprach, berichtete die ihr vom Widerstand der ITler gegen Soft Skills. Wenn Kaputa vor ITlern über Soft Skills und ihre Bedeutung fürs Karriere-Management spricht, murren einige ITler. Sie seien in die IT gegangen, um für sich und unabhängig arbeiten zu können.
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