Stresstests bestehen

Die größten Stolperfallen im Vorstellungsgespräch

03.01.2013, von Meredith LevinsonThomas Pelkmann

Da hilft auch die beste Vorbereitung nicht: Gewiefte Personalchefs legen es darauf an, Bewerber auf ihre Stressresistenz zu prüfen. Unsere Kollegen von CIO.com haben aufgelistet, mit welchen Stolperfallen Sie beim Vorstellungsgespräch rechnen müssen und wie Sie ihnen entkommen.

Geschafft: Sie sind zum Bewerbungsgspräch eingeladen.Vergrößern
Geschafft: Sie sind zum Bewerbungsgspräch eingeladen.
Foto: MEV Verlag

Glückwunsch, Sie haben es geschafft: Ihre Bewerbung liegt beim Personalchef ganz oben, Sie sind auf dem Weg zum Vorstellungsgespräch und haben sich auf alle Fragen gut vorbereitet. Beim vielleicht neuen Arbeitgeber geht es ansprechend weiter: Die Konversation fließt gut dahin, und Sie machen alles richtig.

Aber plötzlich fragt Sie der Personalchef dann doch etwas, auf das Sie nicht wirklich vorbereitet waren. Und auf einmal fühlen Sie sich wie ein scheues Reh im Scheinwerferlicht: Sie stammeln irgend eine Antwort und haben gleichzeitig das Gefühl, dass Sie den Personalchef damit nicht wirklich beeindrucken können. Ihre bisher gezeigte Zuversicht kriegt einen bösen Schlag ab und geht zusammen mit Ihren Chancen auf den Job den Bach runter.

Ob es eine überraschende Frage ist, ein Fauxpas bei der Kleiderordnung, oder das stundenlange, ermüdende Gespräch: In Vorstellungsgesprächen kommt es immer wieder zu Spontan-Ereignissen; einige davon planen Ihre Gesprächspartner bewusst ein, um sie zu testen. Sie als Bewerber müssen solche Situationen meistern.

Damit Sie sicher durch das Unerwartbare manövrieren, haben Karriereexperten und Personalchefs bei CIO.com über acht Szenarien geplaudert, die während eines Vorstellungsgesprächs eintreten können. Tipps, wie Sie sich in solchen Schrecksekunden verhalten und wieder zurück in die Spur finden, gibt es inklusive.

Friedrich Ostermann - 07.01.2013 00:01
Liebe CIO Redakteure- was sollen Artikel wie diese bewirken? Wollen Sie allen Ernstes einem Bewerber empfehlen um seinen Familienstand herum zu reden? Wem soll das dienen? Vielleicht sollte man die die Texte die aus USA kommen nicht nur übersetzen sondern auch auf Relevanz für den heimischen Markt prüfen...
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