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Die 10 größten Frust-Momente bei der Job-Suche

28.11.2011, von Meridith LevinsonAndrea König

9. Die Annahme von Personalern, dass man nicht zu einem Rückschritt bereit ist. Levinson hat in Gesprächen immer wieder mit ITlern gesprochen, die schon länger auf Jobsuche sind und durchaus bereit wären, für einen neuen Job einen vermeintlichen Rückschritt zu machen. Auch finanziell. Aber sie haben das Gefühl, dass Personaler sie nicht einstellen, weil sie fürchten, dass sie mit der niedrigeren Position nicht zufrieden sein werden und schnell versuchen werden, auf einen höheren Posten zu wechseln.

Frust, wenn man tolle IT-Projekte verschweigen soll

10. Qualifikationen aus dem Lebenslauf streichen. Levinson hat sogar mit Bewerbern gesprochen, die im Zuge ihrer Jobsuche Qualifikationen aus ihrem Lebenslauf und ihrem Linkedin-Profil gestrichen haben. Recruiter sollen beispielsweise einem CIO geraten haben, dass er seine CIO-Erfahrung aus dem Lebenslauf streichen soll. Tut er es nicht, könnte der Eindruck entstehen, er würde zu viel Budget ausgeben und mit ihm wäre nur schwer umzugehen. Bewerber empfinden es als sehr frustrierend, wenn Sie IT-Projekte verschweigen sollen, auf die sie stolz sind. Dem Rat der Recruiter kann man aber entgegenhalten, dass durch diese Empfehlung eine Lücke im Lebenslauf entsteht, die dann wieder zu kritischen Nachfragen führen könnte.

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