Typisch deutsch

Das perfekte Arbeitszeugnis

28.01.2013, von Hans Koeniges 

Kreativ gerne, aber immer wahrheitsgetreu

So kreativ die Lösungen auch sein mögen, sollte sich doch jeder Bewerber an die Wahrheit halten. So mancher Kandidat hat sich schon selbst ausgebremst, indem er etwa eine längere Auslandsreise zwischen zwei beruflichen Stationen mit angeblichen Workshops oder Seminaren füllte, die nicht nachweisbar waren. "Dann ist es schon ehrlicher zu sagen, dass man bewusst eine Auszeit vom Job genommen hat, um wieder gestärkt zurückzukehren", empfiehlt Bewerber-Consult-Mann Wagner. Seiner Ansicht nach sollte man auch ehrlich über ehrenamtliche Tätigkeiten oder ein Selbststudium zum Erwerb von Fachkenntnissen Auskunft geben. Solche Aktivitäten seien "wichtige zusätzliche Kompetenzen" für die weitere berufliche Entwicklung.

Wenn Bewerber einige Grundsätze beachten, können sie auch mit ungewöhnlichen Lebensläufen punkten. Denn, so die Erfahrung des Bewerbungs-Coachs Wagner: "Stromlinienförmig designte Unterlagen schrecken eher ab, als dass sie überzeugen." Wichtig sei, sich auch individuelle Strategien und Lösungswege zuzutrauen und sich Hilfe von außen zu holen.

(Computerwoche)

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