| Inhalt dieses Artikels: | |
| Sechs Ratschläge, virtuelle Teams zu führen | |
| Gemeinsam Standards entwickeln | |
| Die Generation der Telecommuters | |
09.02.2010, von Christiane Pütter
Dafür bringt ein funktionierendes virtuelles Team aber auch klare Vorteile. Diese liegen neben dem offenkundigen Kostensenkungspotenzial im Teilen von Best Practices und im gemeinsam genutzten Wissen. Im Idealfall ermöglicht ein solches Team einen 24/7-Betrieb.
Eidson geht davon aus, dass die Entwicklung ohnehin zu virtuellen Teams geht. Künftige Arbeitnehmer werden ein solches Arbeiten nicht mehr ungewöhnlich finden. Er bezeichnet sie als "Telecommuters".
Carl Eidson ist Vice President des Personal- und Management-Beraters Wilson Learning. Sein Beitrag "Six strategies for managing telecommuters" ist auf cio.com erschienen.
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