| Inhalt dieses Artikels: | |
| 10 Thesen zur Arbeit von morgen | |
| Wie die IT zum Experimentieren beitragen muss | |
| Ein Netzwerk ist kein Selbstzweck | |
24.08.2010, von Christiane Pütter
8. Die neue Raster-Fahndung: Um all dieses Ausfransen in verschiedene Arbeitsweisen und verschiedene Zielgruppen zu managen, werden Entscheider versuchen, Raster und Modelle zu entdecken. Sie werden Mitarbeiter dafür abstellen, die solche Raster erkennen und einschätzen können, wie kurz- oder langfristig sie bestehen und welche Wertigkeit sie für das Unternehmen haben könnten.
9. Alle sind mit allen und allem verbunden: Der Trend zur Hyperkonnektivität zeichnet sich bereits ab und wird sich weiter verstärken. Das geht zum Einen mit höheren IT-Sicherheitsbedrohungen einher. Zum Anderen müssen Entscheider Metriken für den Nutzwert eines Netzwerkes finden. Ein Netzwerk ist kein Selbstzweck.
10. Die Suche nach dem Arbeitsplatz: Wer Sketch Up-mäßig in diversen Swarms tätig ist, braucht trotzdem einen Arbeitsplatz. Menschen werden über Kontinente und Zeitzonen hinweg miteinander arbeiten und dabei mal zu Hause, mal im Pendlerbüro und mal am eigenen Schreibtisch sitzen.
Das bedeutet, dass Grenzen zwischen privat und beruflich verschwimmen, und zwar sowohl physisch als auch psychisch. Wer Freunde mit in seinen Swarm holt, trennt diese Grenzen nicht immer. Das kann zu Problemen führen. Unternehmen müssen lernen, damit umzugehen.
Gartner-Analyst Tom Austin wird diese Fragen am 15./16. September auf einer Konferenz näher diskutieren.