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| Wie die IT bei der Personalsuche hilft | |
| Daten aus verschiedenen Quellen integrieren | |
01.12.2010, von Christiane Pütter
Standardisierte Kommunikation und Bewerber-Tracking-Systeme: Wer damit arbeitet, ist bei der Talentsuche erfolgreich. Das belegt eine Untersuchung von Aberdeen.
| Eingesetzte Recruiting-Technologies laut Aberdeen-Studie. Foto: Aberdeen |
Fachkräftemangel - das ist nicht nur ein Thema für die Personalabteilungen. Beim Buhlen um Bewerber kann die IT helfen. Das legt die Studie "Recruitment Technology: Quality candidates and quality process" des US-Marktforschers Aberdeen nahe.
Dazu ein paar Zahlen: Besonders erfolgreiche Firmen ("Best in class", kurz Bics) verkürzten die Besetzungsfrist vakanter Stellen binnen eines Jahres um sechs Prozent. Die Unternehmen, die bei der Studie am schlechtesten abschneiden ("Laggards"), brauchten dagegen länger. Im Jahresvergleich verstrich acht Prozent mehr Zeit bis zur Stellenbesetzung.
Außerdem scheinen die Bics geeignetere Kandidaten zu finden. 89 Prozent ihrer neuen Mitarbeiter waren nach einem Jahr noch im Unternehmen. Bei den Laggards waren es nur 68 Prozent.
Die Bics setzen folgende Mittel ein, die Aberdeen als Recruiting Technologies zusammenfasst: Externe Karriere-Site im Internet (92 Prozent), interne Karriere-Site (89 Prozent) und Bewerber-Tracking-Systeme (83 Prozent). Außerdem arbeiten sie mit Hiring-Management-Systemen (72 Prozent) und Employee Referrals Tracking (66 Prozent).
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