| Inhalt dieses Artikels: | |
| Die Top-Arbeitgeber der IT-Absolventen | |
| Microsoft, Apple und Audi gelten als Aufsteiger | |
| Die Prioritäten der High Potentials | |
| Meinung zu anonymisierter Bewerbung und Diversity | |
22.05.2012, von Christiane Pütter
Am liebsten wollen sie zu Google, so eine Studie des Trendence-Instituts. Sie fragte auch nach den Prioritäten von High Potentials.
| Die Wunsch-Arbeitgeber von IT-Absolventinnen laut Trendence Institut Foto: Trendence Institut |
Die Stimmung ist gut unter deutschen IT-Studenten. So lässt sich das diesjährige "Trendence Graduate Barometer" lesen, für das der Berliner Marktforscher Trendence Daten von mehr als 7000 examensnahen Studenten ausgewertet hat.
Demnach rechnen die Befragten damit, binnen dreieinhalb Monaten einen "geeigneten Arbeitsplatz" zu finden. Zum Vergleich: In den Jahren 2004 bis 2007 haben sie sich noch auf rund fünf Monate Bewerbungsphase eingestellt.
Bei der Frage nach dem Wunsch-Arbeitgeber wertete Trendence die Antworten von Frauen und Männern getrennt aus. Bei der Spitzenposition sind sich alle einig: Am liebsten würden sie - wie schon im Vorjahr - bei Google anfangen (Frauen: 14 Prozent, Männer: 25 Prozent). Danach weichen die Angaben teils stark voneinander ab, zusammenfassend lässt sich aber sagen: Bis auf zwei Ausnahmen (Bosch und Blizzard Entertainment) haben beide Geschlechter dieselben Unternehmen oben auf der Wunschliste.
Diese stellt sich dar wie folgt: Nach Google platzieren die Studentinnen die Fraunhofer-Gesellschaft, SAP, Apple, Siemens, Audi, BMW, IBM, Microsoft und Bosch unter den Top Ten. Insgesamt liegen die Unternehmen bei ihnen nicht sehr weit auseinander - Google kommt auf 14 Prozent, Bosch als Nummer zehn auf sechs Prozent der Nennungen.
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