Mitarbeiterführung

"Geld spielt keine Rolle"

27.12.2006, von Karsten Langer

Sie sind also unmissverständlich der Chef?

Küpper: Hier wird nichts in eine Konsenssoße eingerührt, und das hier ist auch keine Laisser-faire-Kommune. Hier läuft es nach bestimmten Regeln, und die werden auch relativ streng angewendet. Das Verrückte dabei ist, dass ich dabei auf der einen Seite zwar Respekt genieße, auf der anderen Seite aber nicht die Nähe entsteht, die ich mir als Rheinländer manchmal wünschen würde.

Welche Wettbewerber machen Ihnen die Fachkräfte streitig?

Küpper: Im Bezug auf die Hochschulabsolventen befinden wir uns im Wesentlichen im Wettbewerb mit IBM oder Accenture.

Sind das auch die Unternehmen, die bei Ihnen wildern?

Küpper: Nein, eigenartigerweise kommt es eher selten vor, dass unsere Mitarbeiter zu Wettbewerbern wechseln. Die machen sich, wenn sie bei uns ausscheiden, eher selbstständig oder arbeiten für unsere Kunden.

Und es ist keiner dabei, dem Sie nachweinen?

Küpper: Unsere Fluktuation liegt im niedrigen einstelligen Bereich, aber natürlich gibt es vereinzelt Fälle, die wehtun. Wir sind hier nicht im Paradies.

zurueck
Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6
Jetzt den Karriere-Newsletter bestellen!
Weitere Inhalte zu:
Interview, Edmund Küpper, IT-Karriere, SD&M, Akademiker
Newsletter von CIO.de
Exklusiv
Exklusiv Blackberry
Wirtschaftsmeldungen
Karriere
Security
Dynamic IT
Healthcare IT
Whitepaper
IT-Berater
Retail-IT
Finance-Forum
SAP

UMFRAGE
Vor dem EuGH wird über den Handel mit Gebraucht-Lizenzen gestritten. Nutzen Sie Second-Hand-Software?
Ja, in großem Umfang. Das spart viel Geld.
Nur für wenige Anwendungen.
Nein, das Angebot erfüllt unsere Bedürfnisse nicht.
Nein, die Rechtslage ist zu unsicher.
Wir evaluieren das gerade erst.
» Abstimmen

SERVICE