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| Die Unterschiede zwischen mobilen und sesshaften Mitarbeitern. |
Besondere Verantwortung für die Gesundheit
Deutschland wird auf dieser Skala zwar auch eher männlich, also schlecht eingestuft. Dafür hat man hierzulande einen anderen Vorteil auf seiner Seite: Hier arbeitet man eher Daten orientiert, in Eigenverantwortung und mit kurzen Kommunikationen. Das begünstigt das selbständige Arbeiten im ICE mehr als die dialog-orientierte Kulturen des Mittelmeerraums.
Als Schlüssel-Kompetenzen der mobilen Mitarbeiter gelten Kommunikation, Kundenbetreuung, Planung und Organisation, Flexibilität und Anpassungsfähigkeit sowie der schnelle Aufbau von Beziehungen. In diesen Feldern sollten ihre Chefs sie einsetzen.
Außerdem sollten die Chefs wissen, dass sie diesen Typus mehr hegen und pflegen müssen als andere. Cisco verweist auf die gesundheitlichen Risiken wie Erschöpfung oder Burn-out, denen dauergestresste Individualisten ausgesetzt sind. Deshalb sollten ihnen Strategien zum Umgang mit schlechten Gefühlen an die Hand gegeben werden - etwa Übungen zum Relaxen oder die Methode positiver Selbstgespräche. Ferner sollten die Vorgesetzten den Kontakt der Mobilen zu den Kollegen fördern und sich der Verantwortung bewusst sein, selbst eine Brücke bilden zu müssen.
Für die Studie "Understanding and Managing the Mobile Workforce" führte Cisco intensive Gespräche mit mobilen Arbeitnehmern auf der ganzen Welt.
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