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| IT aus Sicht der End-User: Nette Informatiker versus mäkelnde mittlere Manager | |
| Alles klar am Drucker? | |
| Tipp: Mehr Streicheleinheiten für das mittlere Management | |
20.09.2007, von Christiane Pütter
Die Autoren der Studie haben sich genauer angesehen, wie die Endanwender Hard- und Software beurteilen. Office-Anwendungen sind demnach beliebt, sie erreichen auf der Eins-bis-Fünf-Schulnotenskala einen Wert von 2,2. Business-Applikationen wie SAP kommen auf einen Schnitt von 2,6. Dagegen erreichen mobile Lösungen (Einwahl ins Firmen-Netz bei Reisen) nur die Note 2,8.
Bei der Hardware schneiden die Bildschirme mit dem Wert 2,3 am Besten ab, Drucker und Rechner beziehungsweise Laptops kommen jeweils auf 2,6.
Was die Drucker betrifft, scheint das jeder Alltagsrealität zu widersprechen. Die Autoren der Studie merken denn auch an, ihre verhältnismäßig gute Note "korrespondiere nicht mit der kommunizierten Meinung der Mitarbeiter auf den Unternehmensfluren. Drucker, die nicht drucken, sind ein häufig beklagtes Übel."
Ein weiteres Ergebnis: Die Beurteilungen in Fragen der IT-Qualifizierung fallen durchweg schlechter aus als die Gesamtbeurteilung der IT. Den besten Wert erhält mit der Note 3,1 noch die Schulungsqualität, also Didaktik, Unterlagen o.ä. Der Nutzen der Trainingsmaßnahmen wird mit 3,2 bewertet, das Angebot mit 3,3.
| Wunder Punkt: Die Trainings rund um das Thema Sicherheit schneiden schlecht ab. |
Wirklich kritisch wird es beim Thema IT-Sicherheit: Die Informationen und Schulungen dazu erhalten die "desaströse" (Zitat der Studien-Autoren) Note 3,4. Das passt mit den Ergebnissen der ebenfalls vom CIO-Magazin durchgeführten weltgrößten Studie über IT-Security zusammen. Die "Global Information Security Survey" hat auch in diesem Jahr ergeben, dass Mitarbeiter ein erheblich größeres Problem sind als Hacker.
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