| Inhalt dieses Artikels: | |
| Tipps für schüchterne ITler | |
| 1. Ergreifen Sie Möglichkeiten zum Selbst-Marketing | |
| 5. Gehen Sie auf Fingerzeige ihrer Zuhörer ein | |
| 8. Selbst-Benchmarking | |
09.12.2008, von Andrea König, Meridith Levinson
Übertreibt man es mit dem Selbst-Marketing, wirkt es anbiedernd. Es gibt aber einige Kniffe, mit denen man sich nach vorne bringt, ohne zum Angeber zu mutieren.
Selbst-Marketing fühlt sich für die meisten von uns unnatürlich an: niemand kann Angeber leiden. Kein Kulturkreis ausgenommen. Besonders IT-Experten haben häufig ein Problem mit Selbst-Marketing. Während ihrer Ausbildung sprach die geleistete Arbeit stets für sich - man war nicht darauf angewiesen, sie entsprechend zu verkaufen.
Gerade jetzt in wirtschaftlich schwachen Zeiten haben auch ITler keine Wahl. Wenn sie ihre Jobs behalten möchten, müssen sie sich nach außen hin gut verkaufen, raten Experten.
In solchen Zeiten ist es beispielsweise sehr wichtig, den Chef auf dem Laufenden zu halten. Darüber, woran wir arbeiten und welche Projekte wir gerade abgeschlossen haben. Das ist die Basis von erfolgreichem Selbst-Marketing und hat nichts mit Aufplustern zu tun. Wenn wir so handeln, müssen wir uns nicht schäbig fühlen. "Chefs sagen mir: Ich habe 70 Mitarbeiter und keine Ahnung, was sie tun. Ich bin darauf angewiesen, dass sie es mir erzählen", sagt beispielweise Peggy Klaus, die ein Buch zum Thema Selbst-Marketing geschrieben hat.
Unsere amerikanische Schwesterpublikation CIO.com hat acht Techniken zusammengestellt, mit denen sie im Büro punkten. Und mit denen sie sich auf gar keinen Fall unbeliebt machen. Sie müssen sie nicht sofort alle übernehmen. Suchen Sie sich einfach diejenigen aus, die ihnen am meisten zusagen.
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