| Inhalt dieses Artikels: | |
| 7 Bewerbungstipps für Job-Hopper | |
| Wie Sie Job-Hopping im Lebenslauf herunterspielen | |
| Wenn Sie mal gefeuert wurden, erklären Sie das so | |
12.07.2012, von Andrea König
Wer im Lebenslauf viele Stationen von kurzer Dauer listet, outet sich schnell als Job-Hopper. Solche Mappen fliegen beim ersten Sichten raus, mahnen Experten. Wir sagen, wie das nicht passiert.
| Experten-Tipp: Kurze Beschäftigungszeiten auf keinen Fall im Lebenslauf hervorheben. Foto: MEV Verlag GmbH |
Wer innerhalb eines kurzen Zeitraums für mehrere Arbeitgeber tätig war, macht sich häufig Gedanken, wie diese zahlreichen Wechsel wohl bei einer Bewerbung ankommen könnten. Zu Recht. 40 Prozent der Personaler sortieren die Mappen von Job-Hoppern aus, ergab eine aktuelle US-Umfrage.
David Perry hat das Buch "Guerilla Marketing for Job Hunter 2.0" geschrieben. Er sagt: "Wenn man sie für einen Job-Hopper hält, bekommen sie nie ein Bewerbungsgespräch". Arbeitgeber haben nun mal ihre eigenen Ansichten über Bewerber, die sich nach weniger als einem Jahr auf eine neue Stelle bewerben.
"Job-Hopping vermittelt Instabilität", sagt Karriere-Beraterin Louise Kursmark. "Da kommt natürlich die Befürchtung auf, dass sie gefeuert worden sind, dass sie schnell gelangweilt sind oder dass sie einfach nicht in der Lage sind, den für sie richtigen Job zu finden."
Das Einstellungsprozedere ist häufig langwierig und nie billig. Da befürchten Arbeitgeber bei einem Job-Hopper, dass er auch ihnen schnell wieder den Rücken zukehren könnte. Wer will sich schon nach ein paar Monaten auf die erneute Suche nach einem neuen Mitarbeiter machen.
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