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| Die fiesesten Fragen im Bewerbungsgespräch | |
| Keine Chance bei fehlender Loyalität | |
| "Kein Buch" ist auch eine Antwort | |
| Es gibt kein Entkommen vor den eigenen Schwächen | |
06.10.2009, von Meridith Levinson, Thomas Pelkmann
In Bewerbungsgesprächen geht es nicht nur darum, Informationen über die Job-Kandidaten zu bekommen. Oft genug ist eine Vorstellungsrunde auch ein echter Stresstest. Wir zeigen Ihnen, wie Sie auf typische Killerfragen im Gespräch souverän reagieren.
"Hi!", grüßt ein Thomas im Forum Fachinformatiker. "Würde mich mal interessieren, was ihr Euren Azubi-Bewerbern so für Fragen stellt...". Die Antwort in Auszügen: "Wie viel Sekunden haben fünf Minuten?" "Warum möchten Sie gerade diesen Beruf erlernen?" "Würden Sie eventuell auch eine andere Lehrstelle antreten? Wenn ja, welche?".
Sollten es solche und ähnliche Fragen sein, die Ihnen bei einem Bewerbungsgespräch den Schweiß auf die Stirn treiben, haben sie ihren Zweck erfüllt: Personalchefs stellen "Killerfragen", um Job-Kandidaten aus der Reserve zu locken, sie zu verunsichern, oder sie dazu zu bringen, vom gut trainierten Gesprächsleitfaden gängiger Bewerberratgeber abzuweichen.
"Sind Sie Jungfrau?" soll der Manager eines Unternehmens eine hübsche Bewerberin gefragt haben. Diese traute zunächst ihren Ohren nicht, besann sich dann aber in Sekundenschnelle und antwortete: "Nein, mein Sternzeichen ist Löwe".
Bewerber sollten ganz ohne standardisierte Vorbereitung ein Vorstellungsgespräch selbstbewusst und gelassen antreten, empfiehlt die Hamburger Personalberaterin Elisabeth Strack in der SZ: "Wer es für einen Kampf hält, kann nicht gewinnen".
Speziell für Job-Suchende aus der IT-Branche hat cio.com Job-Vermittler mit Erfahrung im IT-Bereich über typische Killerfragen interviewt. Wir stellen Ihnen die wichtigsten vor.
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