| Inhalt dieses Artikels: | |
| Mit diesen 7 Tipps bekommen Sie Ihren Traumjob | |
| Finden Sie heraus, was Sie wirklich wollen | |
| Ein Karrierewechsel benötigt Zeit | |
| Auch andere Mütter haben schöne Töchter | |
05.10.2009, von Meridith Levinson, Thomas Pelkmann
1. Lassen Sie sich Zeit damit, eine geeignete Weiterbildungsmaßnahme zu absolvieren
Viele Leute entscheiden sich nach einer Entlassung spontan dazu, sich fortzubilden. Das ist ein sozial akzeptierter und vom Arbeitsamt gerne geförderter Umgang mit dem Problem, dass Ihre Fertigkeiten plötzlich nicht mehr gefragt sind. Das Problem dabei ist: Sie verschwenden Zeit und unter Umständen auch Geld für eine Qualifikation, die Sie später nie brauchen werden. Daher sprechen Sie vor einer Weiterbildung am besten mit Absolventen über den Inhalt und die Berufsaussichten einer Bildungsmaßnahme.
2. Finden Sie stattdessen heraus, was Sie eigentlich wollen
Sie haben also die erste Weiterbildungsmaßnahme ausgelassen? Prima, das gibt Ihnen Zeit sich mit der Frage zu beschäftigen, was Sie eigentlich wollen. Denken Sie einfach mal über Ihre Träume nach und überprüfen Sie Ihre bisherige Karriere unter der Fragestellung, ob Sie damit diesem Traum nahe gekommen sind. Vergegenwärtigen Sie sich Ihre Stärken und Fähigkeiten und überlegen Sie sich, wo Sie diese sonst noch befriedigend einsetzen können.
3. Finden Sie heraus, welche Arbeit Ihrem Traumjob entspricht
Wenn Sie erst einmal eine Vorstellung davon haben, was Sie gerne machen würden, überprüfen Sie Ihre Idee. Hören Sie sich bei Leuten um, die so einen Job machen, begleiten Sie sie - wenn machbar - bei der Arbeit. Schauen Sie sich nach Hospitanzen und Praktika um, die Ihnen einen eigenen Einblick in Ihren künftigen Traumberuf ermöglichen. Damit kommen Sie der Antwort auf die Frage nahe, ob Ihr Traumjob wirklich zu Ihnen passt.
Ein einfacher Weg um herauszufinden, ob es eine Alternative gibt: Suchen Sie bei Twitter nach Menschen, die Ihren Traumjob machen und überprüfen Sie, ob das auch für Sie kommod sein könnte.
4. Verabschieden Sie sich von der Vorstellung, dass Ihre Leidenschaft Sie zu Reichtum und Ehre führen wird.
Die Vorstellung, dass Sie nur Ihrem Traum folgen müssen, um zu finanzieller Unabhängigkeit zu gelangen, ist ein Irrtum. Tatsächlich gibt es keinen Zusammenhang zwischen Leidenschaft und Reichtum. Sollten Sie sich entschieden haben, Ihrem Traum nach einen Karrierewechsel zu folgen, überlegen Sie sich, ob Ihnen die finanziellen Rahmenbedingungen des neuen Jobs auch genügen.
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