Business Intelligence

5 BI-Tipps für überforderte Mitarbeiter

17.01.2011, von Christiane Pütter

Die schlaueste BI-Lösung (Business Intelligence) scheitert, wenn die Nutzer nicht mitdenken. CIOs sollten vor der Implementierung fünf Fragen klären.

IT-Entscheider dürfen die Belegschaft ihrer Firma in Sachen Business Intelligence (BI) nicht überschätzen. Das ist zumindest die Erfahrung des New Yorker Softwareanbieters Information Builders. Der Dienstleister für BI- und Integrationslösungen mit Deutschland-Sitz in Eschborn gibt CIOs folgende fünf Tipps:

1. Der Excel-Check: IT-Entscheider können die Fähigkeiten der Endnutzer häufig nicht abschätzen. Wer eine BI-Lösung implementieren will, sollte den Excel-Check machen. Das heißt, es kommen nur Anwender in Frage, die problemlos mit Formeln hantieren, Daten aufbereiten und interpretieren können.

Laut Information Builders sind das meist nur 15 Prozent der Belegschaft. Alle anderen seien mit BI-Anwendungen von vornherein überfordert.

2. Zeit für Schnittstellen: Mitarbeiter, die ohnehin keine Zeit für den Umgang mit Business Intelligence haben, brauchen eigentlich auch keine BI-Lösung. Weil termingestresste Führungskräfte aber darauf bestehen werden, sollte der IT-Entscheider auf einfach zugängliche Nutzerschnittstellen wie Dashboards achten.

Jetzt den CIO Exklusiv Newsletter bestellen!
Weitere Inhalte zu:
Business Intelligence, BI, Dashboard, Smartphone, IT-Nutzer
Newsletter von CIO.de
Exklusiv
Exklusiv Blackberry
Wirtschaftsmeldungen
Karriere
Security
Dynamic IT
Healthcare IT
Whitepaper
IT-Berater
Retail-IT
Finance-Forum
SAP

UMFRAGE
Vor dem EuGH wird über den Handel mit Gebraucht-Lizenzen gestritten. Nutzen Sie Second-Hand-Software?
Ja, in großem Umfang. Das spart viel Geld.
Nur für wenige Anwendungen.
Nein, das Angebot erfüllt unsere Bedürfnisse nicht.
Nein, die Rechtslage ist zu unsicher.
Wir evaluieren das gerade erst.
» Abstimmen

SERVICE