| Inhalt dieses Artikels: | |
| Keine Hilfe für BI-Projekte | |
| Controller und Geschäftsleiter nutzen BI | |
| Mittelstand insgesamt mit BI-Systemen zufrieden | |
29.07.2010, von Christiane Pütter
Stichwort Datenintegration: Eine Mehrheit von 64 Prozent der Mittelständler setzt zwei bis zehn separate Datenbanken zur Unterstützung der Berichterstellung ein. Jeder Fünfte arbeitet nur mit einer Datenbank. Die Daten für das BI-System stammen meist aus dem ERP-System (50 Prozent der Nennungen) sowie aus Excel-Tabellen und dem Finanzbuchhaltungs-System (je 44 Prozent).
SAP ist gesondert aufgeführt. SAP ERP nennen 38 Prozent der Teilnehmer, 24 Prozent SAP BW.
Trotz der genannten Schwierigkeiten zeigen sich die Befragten insgesamt zufrieden. 61 Prozent sagen, ihre BI-Projekte erfüllten die angepeilten Ziele zu einem großen Teil. Acht Prozent sehen die Ziele sogar voll erfüllt.
Die Business-Intelligence-Studie 2010 wurde an der Technischen Universität Chemnitz am Lehrstuhl von Professor Peter Gluchowski (Wirtschaftsinformatik II) durchgeführt. IBM Deutschland und die Berater-Firma Conunit, Frankfurt am Main, haben die Durchführung unterstützt. Conunit gehört seit Anfang Juli zum Stuttgarter Software- und Beratungshaus Cenit.
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