08.02.2011, von Andreas Schaffry
Falsche Kalkulationen, Zahlendreher, Fehler in der Statistik. Durch fehlende Datenkonsistenz aufgrund von Excel-Wildwuchs leidet die Qualität der BI-Analysen und des Reportings. Fünf Beispiele aus der Praxis.
| Unternehmen und Behörden haben noch kaum einheitliche BI-Strategien. Nach wie vor dominiert Excel als Analyse-Tool - was zu gravierenden Fehlern beim Reporting führt. Foto: S.John - Fotolia.com |
Folgende Situation ist in vielen Unternehmen und Behörden immer noch Realität. Während Abteilung A mit einer Business-Intelligence-Lösung (BI) arbeitet, werten andere Abteilungen ihre Daten mit selbstgestrickten Excel-Lösungen aus.
Insbesondere das Gewirr individuell erstellter sowie manuell verwalteter |Excel|-Lösungen und -Tabellen mit zahlreichen Versionen ist nahezu undurchdringlich. Die Folgen sind ein inkonsistenter Datenbestand und Fehler beim Reporting an der Tagesordnung.
Welche Risiken das Nebeneinander verschiedener Auswertungstools sowie |Excel|-basierte Geschäftsanalysen bergen, zeigt der BI-Anbieter Actuate in einer Liste der fünf kuriosesten Pannen.
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