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| Anwender unzufrieden mit BI-Lösungen | |
| Nutzerspezifische Informationsversorgung bleibt erfolgskritischer Faktor | |
Anwender erhalten immer noch zu viele Informationen, die sie nicht gebrauchen können. Nach wie vor existieren zu viele Reporting- und Analysesysteme im Unternehmen. Dennoch steigen Einsatz und Bedeutung von BI-Lösungen.
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| Zwei von drei Top-Managern nutzen BI. Aber die Werkzeuge zur Analyse von Geschäftsdaten sind auf dem Weg ins ganze Unternehmen. |
Das ist das Ergebnis der dritten Business Intelligence-Studie 2009, die Steria Mummert Consulting gemeinsam mit der Universität Duisburg-Essen durchgeführt hat. Ziel der Studie ist es, die Entwicklung und den aktuellen Stand des BI-Marktes transparent zu machen. An der Erhebung nahmen 127 Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum teil.
Mit diesem Ergebnis bestätigen die Führungsetagen den Trend aus aktuellen internationalen Marktstudien. So stellt etwa der "Gartner EXP CIO Report 2009" fest, dass BI seit mittlerweile vier Jahren Top-Technologiethema für CIOs sei. Nun konstatiert Steria Mummert, dass sich das Thema zunehmend in unterschiedlichen Unternehmensbereichen und Hierarchieebenen als Standardwerkzeug durchsetzt.
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| Die Herausforderungen an BI-Lösungen steigen mit den Erwartungen ihrer Nutzer. |
So ist es logisch, dass die Unternehmen auf eine unternehmensweite Nutzung ihrer BI-Lösungen schielen. Derzeit nutzen 45 Prozent Business Intelligence für das Kundenmanagement. Dieser Anteil wird, so hat Steria Mummert herausgefunden, nach aktuellen Planungen um knappe 20 Prozentpunkte steigen. "Das ist eine Auswirkung der Finanzkrise: Gerade in wirtschaftlich kritischen Zeiten gelangen die Kundenbeziehungen stärker in den Fokus." Neben dem Kundenmanagement gehören auch Planung und Budgetierung zu den wichtigen Entwicklungsbereichen von BI-Lösungen.
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