| Inhalt dieses Artikels: | |
| Die CRM-Trends der Anwender | |
| Vertrieb und Marketing im CRM-Fokus | |
| CRM on Demand spielt keine Rolle | |
08.03.2010, von Andreas Schaffry
Allerdings spielen der Umfrage zufolge SaaS-Produkte dabei nur eine Nebenrolle. 98 Prozent können sich nicht vorstellen, dass IT-Kosten durch den Einsatz von CRM-on-Demand-Lösungen sinken. Entsprechende Produkte von Oracle (sieben Prozent Marktanteil), Salesforce (vier Prozent) oder SAP (drei Prozent) spielen im Unternehmensalltag praktisch keine Rolle.
Nach wie vor bevorzugen Firmen den Betrieb von CRM-Standard-Software im eigenen Rechenzentrum. Hier dominieren klar die Marktführer SAP und Oracle. Ein Drittel der Befragten setzt eine SAP-CRM-Lösung ein, 26 Prozent Oracle Siebel. Sieben Prozent haben sich für Microsoft Dynamics CRM entschieden.
Für die Studie befragte die Beratungsfirma branchenübergreifend knapp 120 Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit einem Jahresumsatz zwischen 100 Millionen und mehr als 10 Milliarden Euro.
31 Prozent kommen aus dem Banken- und Versicherungssektor, elf Prozent aus dem Handel, neun Prozent aus der Reise-, Verkehrs- und Transportbranche sowie jeweils sechs Prozent aus der Automobilindustrie, der TK-Branche sowie der Ver- und Entsorgungswirtschaft.
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