| Inhalt dieses Artikels: | |
| Suchlösungen schlecht eingesetzt | |
| Such-Technologien werden geschäftskritisch | |
| Hohe Verfügbarkeit, hohe Produktivität | |
25.01.2010, von Andreas Schaffry
Mitarbeiter verbringen immer noch unnötig viel Zeit mit der Suche nach Informationen. Dadurch sinkt die Produktivität, während die Kosten im Kunden-Service steigen.
In Unternehmen sammeln sich immer mehr Daten und Informationen aus unterschiedlichen Quellsystemen an. Lösungen für die Enterprise Search helfen, das in Datenbanken, Filesystemen sowie in Desktops und Laptops schlummerde Wissen den Mitarbeitern rasch zugänglich zu machen.
| Best-in-Class-Unternehmen kaufen Suchlösungen, die leicht integrierbar und einfach zu bedienen sind sowie zahlreiche Datenformate und Datenquellen unterstützen |
Viele Firmen setzen Suchlösungen jedoch wenig effizient ein, zudem fehlt ein übergreifender strategischer Ansatz für die unternehmensweite Suche. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse des Marktforschungsinstituts Aberdeen.
Im Rahmen der Untersuchung haben die Marktforscher die Auswahlkriterien für Such-Technologien in sogenannten Best-in-Class-Firmen mit denen in wenig erfolgreichen Unternehmen, den Laggards, verglichen. Sie kommen dabei zu folgenden drei Kernaussagen.
Erstens: Die Klassenbesten fokussieren sich bei Auswahl und Kauf von Lösungen für Enterprise Search auf die Wertschöpfung. Die Nachzügler schauen dagegen vor allem auf die Kosten. Zwar könnten Kosten nicht ignoriert werden, doch die ungesunde Fixierung darauf, führt zu einer nur unbefriedigenden Lösung.
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