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| Ein Drittel der ECM-Projekte scheitert | |
| Gesetzliche Anforderungen erfüllen | |
| Elf Gründe für das Scheitern von ECM-Projekten | |
15.04.2009, von Andreas Schaffry
14 Prozent der ECM-Anwender planen die Einführung einer Archivierungslösung. Bei knapp 13 Prozent stehen Anwendungen für das E-Mail-Management ganz oben auf der Agenda. Elf Prozent haben vor, Geld für Web-Content-Management-Software auszugeben und zehn Prozent für Such-Technologien.
Firmen ohne ECM-Lösung fokussieren sich zunächst auf die Einführung einzelner Software-Komponenten. Rund ein Fünftel will elektronische Archiv-Systeme kaufen und 17 Prozent Scanner-Lösungen, etwa zur Digitalisierung des Post- und Rechnungseingangs.
Die starke Konzentration dieser Firmen auf Komponenten zum Scannen und Archivieren hängt nach Ansicht der Berater damit zusammen, dass sie gesetzliche Anforderungen bei Archivierung von Geschäftsdokumenten erfüllen müssen.
Obwohl Unternehmen trotz der aktuellen wirtschaftlichen Lage weiter ECM-Projekte ausgeben, wollen 86 Prozent künftig auf die Wirtschaftlichkeit der eingesetzten Lösungen sowie einen schnellen Return on Investment (RoI) achten.
In diesem Zusammenhang gewinnt auch die Auslagerung ganzer Geschäftsprozesse wieder verstärkt an Bedeutung. 13 Prozent der Firmen interessieren sich für Outsourcing oder Bezug von ECM-Produkten auf Mietbasis im Application Service Providing (ASP).
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