| Inhalt dieses Artikels: | |
| CIOs verzichten auf Release-Wechsel | |
| Migration dauert sechs bis zwölf Monate | |
| Vier Upgrade-Szenarien | |
29.07.2010, von Andreas Schaffry
Der Verzicht auf den Einsatz eines aktuellen Release hat auch Nachteile. So können etwa Unternehmen nicht von neuen Funktionen oder Erweiterungen zu bestehender Funktionalität profitieren. Auch der Sprung auf künftige Versionen wird dadurch komplizierter, denn diese basieren in der Regel auf dem jeweils aktuellen Release.
Die Marktforscher haben vier Upgrade-Szenarien definiert: Technischer Release-Wechsel, funktionales Upgrade, Projekte mit Fokus auf den Geschäftsprozessen sowie der strategischen Transformation.
Bei letzterem konsolidieren Firmen bisher verteilte Instanzen auf dem aktuellen Release, zentralisieren den IT-Support und bauen ein Shared Services Center (SSC) auf, das die Geschäftsprozesse verantwortet. Den geringsten zeitlichen und finanziellen Aufwand verursacht ein technischer Release-Wechsel.
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