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CIO-Leser: iPad nicht Business-tauglich

11.06.2010, von

In unserer vergangenen CIO-Umfrage wollten wir von ihnen wissen, ob sich der Tablet-Computer von Apple im Unternehmen durchsetzt. Insgesamt 65 Prozent von ihnen glauben nicht daran.

Ende Mai erreichte das iPad-Fieber in Deutschland einen vorläufigen Höhepunkt, als das Gerät endlich auch in die deutschen Läden kam. Der Andrang war zeitweise so groß, dass beispielsweise Münchner Radiosender Fußgängerstaus rund um den Apple Store am Marienplatz durchsagten.

Der Hype um den Tablet-Computer von Apple war auch das Thema unserer vergangenen Online-Umfrage auf CIO.de. "Wird sich das iPad im Unternehmensbereich durchsetzen?" fragten wir Sie, unsere Leser, und erhielten 760 Antworten.

Die Mehrheit von Ihnen, 65 Prozent, vertreten die Meinung, dass das iPad nicht Business-tauglich ist. Für diese Fraktion bleibt der Tablet-Computer ein Spielzeug. Ein Viertel der Teilnehmer vertritt die Gegenmeinung und ist überzeugt, dass das iPad wie bereits das iPhone zum Bestandteil des Business wird. Zehn Prozent der Befragten haben "weiß nicht" angegeben.

Damit stimmen Sie mit der Meinung vieler Kommentatoren überein, die im iPad mehr ein Freizeit-Gadget als eine Ablöse für Smartphone und Notebook sehen. "Zu schwer für die U-Bahn, zu unpraktisch für Vielschreiber", schreibt beispielsweise Matthias Kremp auf Spiegel Online. "Wer arbeiten muss, braucht mehr", heißt es bei der FTD. "Für einen Manager ist das iPad ein Gadget, ein nettes Spielzeug", sagte uns auch IDC-Analyst Rüdiger Spies.

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