Apple iPad

Chrome, Rockmelt, Dolphin

8 alternative Browser fürs iPad

26.08.2013 (aktualisiert), von

Das iPad eignet sich ideal für Ausflüge ins Web. Der mitgelieferte Browser lässt allerdings durchaus Funktionen vermissen. CIO.de zeigt acht Alternativen, die Safari aufs Altenteil schicken.

Seitdem das iPad auf dem Markt ist, hat Apple kaum Änderungen am Safari-Browser vorgenommen. Dabei gibt es durchaus Kritikpunkte. So lassen sich maximal neun Seiten zugleich öffnen, die aber wenigstens in der aktuellen iOS-Version im Hintergrund laden können. Die Passwort-Verwaltung ist ebenfalls nicht gerade optimal, auch können Profis weder den Nutzer-Agenten ändern noch in einem anonymen Modus surfen.

Anfangs gab es für diese fehlenden Funktonen kaum Abhilfe. Seit einiger Zeit sperrt sich Apple aber glücklicherweise nicht mehr gegen Browser, die Drittentwickler in den App-Markt einstellen. So kommt es, dass sich mittlerweile zahlreiche Alternativen finden, wenn man nach dem Schlagwort "Browser" sucht.

Die Installation der neuen Browser ist einfach: Wie bei jeder anderen App erfolgt sie komplett über iTunes. Die meisten Browser sind kostenlos oder bieten zumindest eine kostenlose Lite-Version. Mit Ausnahme von Rockmelt dürften die Browser auf allen Versionen des iPads arbeiten.

Jetzt den CIO Mobile IT Newsletter bestellen!
Kommentieren: Kommentieren
Hallo - 03.05.2013 06:47
Einen guten vergessen: icabmobile
Empfehlungen der Redaktion:
Analysten-Urteile zum iPad Mini
Als längst überfälligen Vorstoß in die Reihe kleinerer Tablets sehen Experten Apples iPad Mini. Umstritten ist, ob der Preis des Tablets zu hoch ist.
» zum Artikel
Die wichtigsten Apps für das iPad 2
Das iPad 2 wird von Apple mit 16 Standard-Apps sowie den Einstellungen ausgeliefert. Damit hat der Benutzer einen guten Grundstock an Apps zur Verfügung. Weitere ...
» zum Artikel
10 clevere iPad-Apps für mehr Produktivität
Wer das iPad nicht nur zum Surfen und spielen nutzen will, der findet im App Store zahlreiche Apps, mit denen es sich produktiv arbeiten lässt. CIO.de zeigt Ihnen, ...
» zum Artikel
Weitere Inhalte zu:
Mercury, iPad 2, Browser, Safari, Incognito