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4 Anwender-Praxisberichte

Wie das iPad-Management nicht scheitert

18.05.2011, von Beth Stackpole

Bei der Integration von Tablet-PCs sollten CIOs auf Geräte-Management, Sicherheit und Support achten. Auch empfehlen Praktiker einen firmeneigenen App Store.

Als die Angestellten bei Rehabcare vor einigen Monaten begannen, den CIO um iPads zu bitten, blieb Dick Escue überraschend ruhig. Warum, erzählte er Beth Stackpole von unserer amerikanischen Schwesterpublikation Computerworld. IT-Chef Escue und sein Team hatten einige Jahre zuvor bereits erfolgreich das iPhone im Unternehmen eingeführt und wollten diese Strategie nun auch auf das iPad und andere Tablets anwenden.

Gehören die unternehmenseigenen Apps nicht an die Öffentlichkeit, sollten CIOs über einen eigenen App Store nachdenken.Vergrößern
Gehören die unternehmenseigenen Apps nicht an die Öffentlichkeit, sollten CIOs über einen eigenen App Store nachdenken.
Foto: Apple

Escue suchte nach Mobile Management-Technologien, die die Wunschgeräte der Mitarbeiter möglich machten und nicht blockierten. Die Konsumerisierung der IT ist für ihn nichts Neues. Denn schon bei der iPhone-Einführung wurde ihm klar, dass nicht die IT-Abteilung sondern die Mitarbeiter mit neuen Geräten ins Unternehmen drängen.

CIOs können sich den Tablets gar nicht mehr verschließen. Allein das iPad soll sich 2010 15 Millionen Mal verkauft haben. Neben dem iPad2 kommen außerdem viele weitere Geräte auf den Markt, zum Beispiel RIMs Playbook und das Samsung Galaxy Tab.

Ganz unabhängig davon ob die Angestellten eigene Geräte ins Unternehmen mitbringen oder der Arbeitgeber ihnen die Tablets zur Verfügung stellt - die IT-Abteilung muss systematisch für das Management, die Sicherheit und den Support der Geräte sorgen. Hier sollte nicht zwischen den Tablets und beispielsweise PCs oder Laptops unterschieden werden.

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