Top-Apps aus der App World

Die besten Apps für das Blackberry Playbook

Moritz Jäger ist freier Autor und Journalist in München. Ihn faszinieren besonders die Themen IT-Sicherheit, Mobile und die aufstrebende Maker-Kultur rund um 3D-Druck und selbst basteln. Wenn er nicht gerade für Computerwoche, TecChannel, Heise oder ZDNet.com schreibt, findet man ihn wahlweise versunken in den Tiefen des Internets, in einem der Biergärten seiner Heimatstadt München, mit einem guten (e-)Buch in der Hand oder auf Reisen durch die Weltgeschichte.
Das RIM-Tablet Blackberry Playbook wird seit Juni 2011 in Deutschland verkauft. Die Auswahl an Apps in der App World steigt täglich. Wir zeigen Ihnen, welche Apps sich wirklich lohnen.

Das Blackberry Playbook wird seit Juni 2011 auch in Deutschland offiziell verkauft. Auch wenn das RIM-Tablet noch lange nicht mit Platzhirschen wie dem iPad 2 mithalten kann, so konnte der kanadische Konzern doch weltweit immerhin eine halbe Million Geräte absetzen, einige Konkurrenten auf Android-Basis können davon nur träumen.

Das da Playbook das erste RIM-Gerät mit dem Betriebssystem QNX ist, fängt es App-technisch bei null an. Dennoch füllt sich die BlackberryBlackberry App World langsam aber stetig mit Programmen. Größtenteils handelt es sich dabei um Technologiedemos oder schlicht Schrott, einige Perlen kann man aber durchaus finden. Alles zu Blackberry auf CIO.de

Das Angebot könnte RIM mit einem Schlag verbessern: Auf der Hausmesse App World wurde versprochen, dass das Playbook "im Sommer" auch Android-Apps ausführen kann, zudem wurden entsprechende Demos gezeigt. Zum Testzeitpunkt fehlte diese Funktion allerdings noch. Einzelne Hinweise darauf finden sich allerdings schon: Jede App, die aktuell im Marktplatz angezeigt wird, trägt in der linken oberen Ecke ein Blackberry-Logo. Es ist anzunehmen, dass man so künftig erkennen soll, was eine Blackberry- und was eine Android-App ist.

Einer der Gründe, warum es noch an der App-Masse fehlt, ist der fehlende Zugriff auf die wirklich grundlegenden Funktionen des Playbooks. RIM erlaubt Drittentwicklern aktuell noch nicht, dass sie nativen Code auf dem Tablet ausführen. Wer aktuell Apps für das Playbook schreiben will, dem steht ein SDK für Adobe AIR und für WebWorks zur Verfügung. Das erlaubt zwar durchaus ansehnliche Apps, Dinge wie Instant Messenger sind aber noch nicht möglich. (TecChannel)

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