Connected Enterprise

4 Schritte zum Arbeitsplatz der Zukunft

11.11.2011, von Kolja Kröger

Noch steckt die Entwicklung von "Communication Enabled Business Processes" (CEBP) in den Kinderschuhen, sagt PAC-Analyst Stiehler - also die Integration von UCC in Business-Anwendungen. Aber die dadurch möglichen Einsparungen an Geld und Zeit, kleinere Risiken und ein verbesserter Kundenservice stellen seiner Ansicht nach ein Potenzial dar, das "zu hoch ist um ignoriert zu werden".

CaaS: Ab in die Wolke

Ein Wunder ist es nicht, dass PAC in der Studie auch Cloud Computing erwähnt - entstammen doch Dienste wie Messenger oder Collaboration-Tools in vielen Fällen bereits dem Internet. "Communication & Collaboration as a Service" ist für Stiehler die logische Konsequenz. Die Folgen für den Outsourcing-Markt zeichnen sich jetzt schon ab: Firmen wie Google, Microsoft und Citrix preschen mit eigenen Angeboten vor, zudem sieht er Chancen für traditionelle Anbieter. Denn: "Im Outsourcing-Bereich gibt es einen steigende Nachfrage für umfassende und wirklich integrierte Cloud-Angebote."

Kolja Kröger - 16.11.2011 11:35
Sehr geehrter Herr Sohn, ganz herzlichen Dank für Ihren Kommentar. Es geht PAC/Berlecon bei dieser Angabe nicht unbedingt darum, ein IP-Telefon auf dem Tisch steheh zu haben, sondern genauer um das Vorhandensein einer "IP-basierte[n] Infrastruktur für Sprache und Daten".
Gunnar Sohn - 11.11.2011 10:12
Sie schreiben: "Die erste Voraussetzung, der Wechsel auf VoIP, lasse sich nicht mehr aufhalten. 53 Prozent der deutschen Unternehmen waren im vergangenen Jahr schon umgestiegen, stellt PAC fest.." Woher kommt denn diese Zahl? Wieder eine Umfrage? Bringen Sie doch mal valide Primärdaten! Fragen Sie mal bei der Bundesnetzagentur nach, wie viele Unternehmen wirklich auf IP umgesattelt haben. Dann kommen Sie wohl noch nicht einmal auf 30 Prozent.
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