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| 7 Gründe für Ultrabooks | |
| Gesten- und Spracherkennung | |
| Mit Nearfield Commmunication (NFC) | |
23.01.2012, von Thomas Pelkmann
Ultrabooks kombinieren Tablets und Laptops. Reinkarnation von Notebooks oder ist es der nutzlose Versuch, die Tablet-Revolution abzuwehren?
| Die Mutter aller Ultrabooks, wenn auch ohne Gestensteuerung: Macbook Air von Apple. Foto: Apple |
Ultrabooks sind so portabel wie die seinerzeit wenig erfolgreichen, weil leistungsschwachen Netbooks, verfügen aber anders als jene über die Kapazitäten eines ausgewachsenen Notebooks. Damit sind sie prinzipiell den für anspruchsvolle Arbeiten doch wenig zugeneigten Tablets überlegen. Hier sind sieben Gründe von Tom Bradley, Autor unserer Schwesterpublikation CIO.com, warum Ultrabooks das mobile Arbeiten revolutionieren werden.Ultrabooks sind dünner und leichter
Verglichen mit in der Leistung ebenbürtigen Notebooks sind Ultrabooks dünner und leichter, und zwar deutlich. Intel hat Spezifikationen für Ultrabooks definiert: 0,8 Inch dick (20,3 Millimeter) und maximal 1,4 Kilo schwer. Sogar am oberen Ende der zugelassenen Maße sind die Ultras noch immer höchstens halb so dick und schwer wie durchschnittliche Notebooks. So wird mobiles Arbeiten einfacher.
Ein Teil der Intel-Spezifikationen beschäftigt sich mit der Akkulaufzeit. Mindestens fünf, besser acht oder mehr Stunden soll die mobile Stromversorgung vorm nächsten Laden arbeiten. Genau an diesem Punkt schwächeln traditionelle Notebooks, die oft nur zwei bis drei Stunden Arbeit unter Batterielast ermöglichen. Acht Stunden, das wäre immerhin (fast) ein ganzer Arbeitstag mit einer Akkuladung. Arbeitet man mobil, heißt das: Man kann auf das Mitführen einer Ladestation oder eines Netzkabels verzichten.
Wenn Intel im Laufe des Jahres seine Ivy Bridge-Prozessoren wie angekündigt auf den Markt bringt, verbessert sich die Situation erneut: Sie verbrauchen so wenig Strom, dass sie die Akkulaufzeiten auf jenseits der acht Stunden verlängern werden.
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