| Inhalt dieses Artikels: | |
| Der Trend geht zum Zweit-Tablet | |
| 500 Millionen Billig-Smartphones | |
| 270 Milliarden Dollar für Enterprise-Software | |
27.01.2012, von Werner Kurzlechner
Hinter dem Hype-Thema "Big Data" steht bekanntlich der Umstand, dass die traditionellen Data Warehouses inzwischen regelrecht mit Daten überflutet werden, Firmen deren Analyse auf alten Pfaden kaum noch in den Griff bekommen und die Anbieter auf das Problem mit neuen Tools reagieren. Nicht jedes Unternehmen ist indes davon betroffen. Deloitte sieht neben Internet-Firmen den öffentlichen Sektor, Finanzdienstleister, Handelsunternehmen sowie die Unterhaltungs- und Medienbranche als Vorreiter.
Moderates Wachstum vorausgesetzt prognostizieren die Berater für dieses Jahr weltweit Ausgaben in Höhe von 270 Milliarden Dollar für Enterprise-Software. Davon 70 Milliarden entfallen laut Deloitte auf die Märkte für Datenbank-Management-Systeme, Enterprise Resource Planning (ERP) und Business Intelligence (BI).
Die Studie "Technology, Media & Telecommunications Predictions 2012" ist bei Deloitte erhältlich.
| ||||