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| Das Smartphone als Türöffner | |
| Auch gehackt noch sicher | |
17.01.2013, von Thomas Trösch
Der Sharekey-Schließmechanismus funktioniert über den Übertragungsstandard Near Field Communication (NFC), der den kontaktlosen Austausch von Daten über kurze Strecken von bis zu vier Zentimeter ermöglicht. "Um eine Tür zu öffnen, muss das Handy nur nah an das Schloss gehalten werden", so Dmitrienko. Eine speziell von Fraunhofer entwickelte Technologie namens "BizzTrust" sorgt dafür, dass die sensitiven Daten auf dem Smartphone von anderen Daten und Apps getrennt und somit vor unautorisiertem Zugriff sicher sind.
Die Kommunikation zwischen Handy und zentralem Server ist mit speziellen Sicherheitsprotokollen geschützt. "Und selbst wenn diese Kommunikation gehackt wird, können Unbefugte den digitalen Schlüssel nicht knacken", erklärt die Forscherin. "Denn für das Öffnen der Tür werden gleichzeitig Informationen benötigt, die im zugesandten verschlüsselten Token und in der App auf dem Smartphone des Nutzers liegen."
Neben Haustüren oder Schließfächern könnte Sharekey auch zur Schlüsselverwaltung beim Carsharing oder in Hotels zur Anwendung kommen. Interessierte können sich Anfang März auf der Cebit in Hannover selbst ein Bild von der Technologie machen: Dort werden die Forscher Sharkey auf einem eigenen Stand vorstellen. (Quelle: Handelsblatt)
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