| Inhalt dieses Artikels: | |
| Alle Anwendungen und Daten auf den Laptop | |
| Ganzheitlicher Ansatz, einheitliche Architektur | |
| Sicherer Fernzugriff | |
21.11.2007, von Andreas Schaffry
In den nächsten Jahren werden immer mehr Arbeitnehmer zu den so genannten "Mobile Workers" gehören. An der Einführung mobiler Unternehmenslösungen führt deshalb kein Weg vorbei. Voraussetzung dafür sind einheitliche ITK-Infrastrukturen, Service-orientierte Software-Architekturen sowie web-basierte Anwendungen, um Geschäftsfunktionen zentral und komfortabel zu verwalten und zu steuern. Das ist das Fazit einer aktuellen Analyse der Butler Group.
| Einheitliche ITK-Architekturen stellen den sicheren Zugriff auf Anwendungen und Daten von jedem Ort und mit jedem Endgerät sicher. |
In der erweiterten Unternehmenswelt von heute arbeitet bereits ein großer Teil der Mitarbeiter nicht mehr an einem festen Arbeitsplatz in der Firma, sondern entweder im Home Office oder - wie etwa der Außendienst - von unterwegs.
Um ihre tägliche Arbeit effizient zu erledigen, müssen sie von jedem Ort und mit jedem Endgerät auf kritische Anwendungen und Informationen zugreifen können. Die Anbindung kann entweder durch eine feste Datenverbindung oder drahtlose Kommunikations-Technologien geschehen.
Mobile Lösungen helfen in einer erweiterten Unternehmenswelt, Geschäftsprozesse zu verbessern sowie neue und innovative Abläufe einzuführen. Das betrifft die Kommunikation mit Kunden, Partnern und Mitarbeitern.
Zum Beispiel arbeiten IT-Dienstleister in Projekten häufig mit freien Mitarbeitern zusammen. Statt wie bisher die Zeiterfassung mit Stundenzetteln abzuwickeln, können externe Mitarbeiter mithilfe eines Unternehmens-Portals und eines individuellen Zugangs ihre Arbeitszeiten unabhängig vom Standort direkt in das Arbeitszeitblatt eines ERP-Systems eintragen. Einzige Voraussetzungen dafür sind ein Webbrowser und eine Online-Verbindung.
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