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7 Nutzer berichten

Warum Blackberry-User auf Android umsteigen

27.10.2010, von Al Sacco

Android-Smartphones werden immer beliebter. Sieben Nutzer erzählen, warum Sie ihren Blackberry abgeschafft haben, was sie gestört hat und was sie vermissen.

Woher kommt es, dass sich ehemals überzeugte Blackberry-Nutzer von den RIM-Geräten abwenden und sich ein Android-Smartphone zulegen? Al Sacco von unserer amerikanischen Schwesterpublikation CIO.com hat mit sieben Umsteigern gesprochen.

Die meisten Befragten vermissen ihren Blackberry nicht. Vergrößern
Die meisten Befragten vermissen ihren Blackberry nicht.
Foto: RIM

Alle Befragten nutzen Smartphones intensiv - sowohl im Berufsleben als auch privat. John Barsodi beispielsweise hat vor kurzem seinen Blackberry durch ein Android-Gerät ersetzt, weil er viele Google-Dienste wie Google Mail, Google Calendar und Google Docs nutzt. Android, das diese Dienste ideal integriert, war für ihn ein logischer Schritt. Außerdem glaubt er nicht, dass RIM in Zukunft mit seinen Konkurrenten mithalten kann.

John Maguire verabschiedete sich vor einigen Monaten von seinem Blackberry und benutzt heute ein Motorola Droid X. Daran gefällt ihm, dass es größer als ein Blackberry ist, einfach zu bedienen und verschiedene Browser zulässt. An seinem Blackberry vermisst er lediglich die Tastatur.

Kai Armstrong hat seinen Blackberry Strom vor kurzem gegen ein HTC-Smartphone (Droid Incredible) eingetauscht. Sein Arbeitgeber unterstützt Android-Smartphones. Er hatte große Erwartungen an den Storm, aber das Gerät erlebte er dann als enttäuschend langsam mit wenigen Applikationen. Armstrong glaubt, dass im Consumer-Bereich viele so denken wie er. Im Business-Bereich allerdings rechnet er damit, dass viele wegen der Sicherheit und Stabilität am Blackberry festhalten werden.

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