| Inhalt dieses Artikels: | |
| Unified Communications richtig einsetzen | |
| 4. Schnell erste Erfolge schaffen | |
| 8. Mitarbeiterakzeptanz schaffen | |
06.01.2009, von Alexander Galdy
Die Einführung von Unified Communications bedeutet nicht automatisch mehr Effizienz. Unternehmen können einiges verderben. Wie Firmen an ein solches Projekt herangehen müssen.
Unified Communications zielt auf eine Zusammenführung von bisher getrennten Kommunikationskanälen. Ziel ist eine einheitliche Benutzeroberfläche. Entscheidend bei der Einführung ist das Zusammenspiel von Organisation und Technologie sowie Mitarbeiterakzeptanz. Der Düsseldorfer IT-Dienstleister Damovo hat acht Tipps zusammengestellt:
Vorstand oder Geschäftsleitung eines Unternehmens müssen die Einführung von Unified Communications vorbehaltlos unterstützen. Ein solches Projekt hat schließlich eine strategische Reichweite.
Die oberste Führungsebene und die Fachbereichsleiter sollten mit gutem Beispiel vorangehen. Sie sollten wo immer möglich die neuen Technologien und Funktionalitäten wie Webkonferenzen, Desktop und Application Sharing oder Präsenzanzeige im Alltag nutzen.
Falls vorhanden, gilt es, den Betriebsrat so früh wie möglich einzubinden. Als Multiplikatoren können dessen Mitglieder sehr viel zu einem Gelingen des Projekts beitragen.
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