| Inhalt dieses Artikels: | |
| CIOs haben Angst vor Datenklau | |
| Sicherheitsrisiko Konsumerisierung | |
| Mehr als 2.000 Unternehmen befragt | |
19.03.2010, von Andreas Schaffry
CIOs wollen im Jahr 2010 deutlich mehr Geld für Netzwerk-Security sowie Governance, Risk and Compliance (GRC) ausgeben. Jedoch sind IT-Security-Projekte kaum in das Business integriert. Das macht sie komplex und teuer.
Unternehmen haben in der Wirtschaftskrise ihre Ausgaben für IT-Sicherheit kaum zurückgefahren. 2010 können sich CIOs sogar über steigende Budgets für den Kauf neuer Sicherheits-Technologien freuen, denn Unternehmen haben Angst vor Hackern, Datenspionage sowie Datenklau und Datenverlust.
42 Prozent der Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern rechnen damit, dass in diesem Jahr ihre Sicherheitsausgaben signifikant - das heißt um mindestens mehr als fünf Prozent - steigen. Das ist ein Kernergebnis aus der Studie "The State of Enterprise IT Security an Emerging Trends: 2009 to 2010" des US-Marktforschers Forrester.


Nur zehn Prozent der befragten Firmen erwarten, dass sie 2010 für Sicherheits-Technologien weniger Geld ausgeben als im Vorjahr. Auch 37 Prozent der kleinen und mittelständischen Firmen veranschlagen Mehrausgaben für die IT-Sicherheit, wie eine ergänzende Forrester-Studie ("The State of SMB IT Security and Emerging Trends: 2009 to 2010") herausfand.
Die größten Mehrausgaben erwarten die Studienteilnehmer im Bereich der Netzwerksicherheit. 40 Prozent der großen Firmen und 37 Prozent der Mittelständler gaben an, vor allem in die Absicherung ihre Unternehmensnetzwerke mehr Geld investieren zu wollen.
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