| Inhalt dieses Artikels: | |
| 10 Sicherheitstipps für Soziale Netzwerke | |
| Vertrauliche Arbeitgeber-Informationen bleiben vertraulich | |
| Nicht auf jeden Link klicken | |
19.03.2010, von Andrea König
Das Bundesamt für IT-Sicherheit will Nutzer sozialer Netzwerke für die Risiken von Facebook und Co. sensibilisieren. Dazu gehört, sich mit den AGBs zu beschäftigen und für jede Anwendung ein anderes Passwort zu verwenden.
Millionen Deutsche haben bereits ein persönliches Profil in einem sozialen Netzwerk. Microsoft Deutschland-Chef Marcel Schneider fragte bei den Hamburger IT-Strategietagen im Februar, wie viele seiner Zuhörer über ein Facebook-Profil verfügen. Fast alle Anwesenden im Saal gaben Handzeichen.
| Sicher Surfen bei Facebook und Co. |
"Das Netz vergisst nichts" erinnert das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik. Damit Nutzer sich über die möglichen Gefahren von Facebook, Twitter und Co. bewusst werden, gibt das Amt zehn Tipps für sicheres Surfen in sozialen Netzwerken.
1. Zurückhaltung bei persönlichen Informationen
Wer persönliche Daten im Internet preisgibt, sollte sich das vorher genau überlegen. Arbeitgeber, Headhunter, Versicherungen oder Vermieter können an Hintergrundinformationen interessiert sein und diese im Internet recherchieren.
2. Informieren Sie sich über AGBs und Datenschutzbestimmungen
Mit den Allgemeinen Geschäftsbedingungen und den Datenschutzbestimmungen eines sozialen Netzwerks sollte man sich vertraut machen, bevor man sich ein Profil einrichtet. Bei Facebook etwa kann man festlegen, dass nur bestätigte Kontakte Informationen und Bilder sehen können. Das BSI empfiehlt diese Einstellung.
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