| Inhalt dieses Artikels: | |
| Was das Web 2.0 anrichten kann | |
| Ineffizienz ist die Bedrohung Nummer eins | |
03.09.2010, von Andrea König
Uneinigkeit herrscht bei der Frage nach der Zuständigkeit, den sicherheitsbewussten Einsatz von Web 2.0 im Unternehmen sicherzustellen. In Großbritannien und den USA sehen die Befragten den Endnutzer in der Pflicht, an zweiter Stelle folgen CISO und CIO. In Frankreich ist es die Personalabteilung gefolgt von der IT-Abteilung.
Befragte in den USA und Großbritannien befürchten, dass die Nutzung von Web 2.0 zu Ineffizienz am Arbeitsplatz führt. Malware, Datenverlust und Viren werden in der Rangliste absteigend als weitere Bedrohungen genannt. In Frankreich werden die Viren als am gefährlichsten empfunden.
In den USA hat die Aufgabe Web 2.0-Risiken zu minimieren ein hohe bis sehr hohe Priorität. In Großbritannien will sich die Mehrheit der Befragten dieser Aufgabe in den kommenden zwei bis fünf Jahren widmen, in Frankreich hat das Web 2.0 als Sicherheitsrisiko nur geringe Priorität.
Das US-Marktforschungsinstitut Ponemon hat die Studie "Web 2.0 Security in the Workplace" im Auftrag von Software-Anbieter Checkpoint durchgeführt. Es wurden mehr als 2.100 Personen befragt.
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