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| Web 2.0: Ohne neuen IT-Security-Ansatz wird es gefährlich | |
| Inhaltskontrolle | |
11.10.2007, von Christiane Pütter
Server-seitig jeden Input validieren,
darauf gefasst sein, dass jeder öffentliche Content in unerwarteter Weise genutzt werden könnte,
interne User und Assets durch Tools schützen und in Sicherheitsfragen schulen,
den Einsatz von Application Firewalls, Content Monitoring/Filtering sowie Data Loss Protection (CMF/DLP) und Database Acitivity Monitoring in Erwägung ziehen.
Joseph Feiman hat seine Überlegungen kürzlich auf einem Gartner Summit in Sidney ausgeführt.
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