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| Die drei größten Sicherheitsbedrohungen 2008 | |
| Die Mischung macht's | |
26.02.2008, von Christiane Pütter
Compliance, Bedrohung von innen und Identitätsklau - das sind die drei Felder, in die Chief Information Security Officers (CISOs) 2008 verstärkt investieren sollten. Jim Ebzery, Senior Vice President Identitäts- und Sicherheits-Management bei Novell, erklärt, warum.
| Jim Ebzery, Senior Vice President Identity und Security Management bei Novell |
Damit unterstützt Ebzery die Strategie, in Sachen Sicherheit erst einmal ins Unternehmensinnere zu gucken, statt Schutzwälle gegen Viren und Würmer aufzubauen. Im Einzelnen führt er folgende Gedanken aus:
Compliance: SOX, MITS, Basel II und kein Ende - in diesem Jahr werden die Regierungen noch mehr Regelwerke ersinnen, glaubt der Novell-Manager. CISOs müssen daher beweisen, dass ihre Unternehmen compliant sind. Konkret: Prozesse können vereinfacht, Netzwerkaktivitäten automatisiert und validiert werden, um Regularien gerecht zu werden.
Bedrohung von innen: Es ist nicht immer böse Absicht, wenn Mitarbeiter die IT-Sicherheit gefährden. Laptops, PDAs und USB-Sticks können eben schnell verloren gehen oder gestohlen werden. Das heißt für den CISO: Passwortschutz erhöhen, Verschlüsselungen und Firewalls einrichten.
Anders sieht es aus, wenn Mitarbeiter versuchen, Zugriffsmöglichkeiten auf eigene Faust zu erweitern. CISOs sollten stets wissen, wer was innerhalb des Netzwerkes nutzen darf und wie unerlaubter Zugang verhindert werden kann.
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